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Ernst Reiner GmbH & Co. KG

Exklusive Einblicke in REINER Prozesse

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Gut 40 Teilnehmer der GrafFlex Tage 2016 tauschten sich jetzt auf ihrer Jubiläumsexkursion über zukünftige Markttrends in der Flexografie und Gravur-Technik aus. Die REINER GmbH begrüßte die internationale Besuchergruppe zu einem ausgiebigen Firmenrundgang am Stammsitz in Furtwangen - stilvoll umrahmt von einem Schwarzwälder Vesper.

In seiner Begrüßungsrede unternahm Geschäftsführer Andreas REINER eine kleine Zeitreise von den Anfängen der Stempeltechnik bis in Zukunft der Branche. „Hier“, zeigte er sich überzeugt, werden „modernste Kennzeichnungsgeräte, wie der REINER jetStamp graphic 970, mithelfen, Produkte eindeutig zu identifizieren und zu sichern.“

Ein Rundgang durch mehrere 1000 m² Produktionsfläche führte, in vier Gruppen unterteilt, an Stempelfertigungs-Straßen, zu Werkzeugbau und Spezialtechniken wie Zinkdruckguss, Feinstanzen und MIM, dem Metal Injection Moulding. Es war der ideale Ort, um exklusive Einblicke in die Vielfalt der Technologien bei REINER, aber auch in die speziellen Produktionsprozesse für Metallstempel zu erhalten.

Der Aegraflex ist seit 50 Jahren ein ganz besonderer Verband. Er repräsentiert Flexografen und Graveure, und damit meist kleine, oft handwerklich ausgerichtete Betriebe, die dennoch für eine imposante Produktvielfalt stehen. Die Bandbreite reicht vom üblichen Gummistempel über Mikrozellstempel bis hin zum Prägewerkzeug und zu Schildern.

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