Ernst Reiner GmbH & Co. KG

MIM-Verfahren: Gewohnte Qualität mit optimierter Produktion

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Wir bei REINER haben keine Angst, mit alten Methoden zu brechen, um unseren Kunden mit unseren Produkten immer den neusten technischen Standard zu bieten.

Unsere Konstrukteure haben deshalb das Herstellungsverfahren unserer Stempelräder genauer unter die Lupe genommen.

„Never change a running system“?

REINER-Stempelräder wurden schon immer den höchsten Ansprüchen gerecht. Mit Erfolg: Nicht zuletzt durch deren Langlebigkeit und herausragende Qualität genießen REINER-Produkte einen exzellenten Ruf in und außerhalb der Fachwelt.

Auf der Suche nach Optimierungspotenzial wurde auch die Herstellung des REINER-Stempelrades genau geprüft. Das Rad bestand bis dato aus einem Innenköper aus Zinkdruckguss, einem Außenkörper, auf den die Zifferräder aufgespant wurden und einem Feinstanzteil, dem Schaltkranz, der auf den Radkörper vernietet wurde. Drei Prozesse also, bei dem hinter jedem nochmal ein einzelner, langwierigen Produktionsprozess stand. Das sorgte zusammen mit der benötigten Lagerkapazität der Komponenten für Unzufriedenheit bei den Konstrukteuren von REINER.

Die Lösung: Das MIM-Verfahren!

Seit das MIM-Verfahren (Metal Injection Moulding) fest in den Produktionsprozess eingebunden ist, ist die Herstellung der REINER-Stempelräder nicht nur massiv optimiert und kostengünstiger; auch die Qualität der bereits im Vorfeld hochwertigen Teile konnte gesteigert werden. Für REINER hat sich die Umstellung auf den Prozess, der seinen Ursprung in der Kunststoffspritztechnologie hat, also in mehrfacher Hinsicht gelohnt.

» Noch mehr Gründe für das MIM-Verfahre in der Präzisionstechnik erhalten Sie hier.